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IMBA bei der digitalen Langen Nacht der Forschung

Am 9. Oktober 2020 ab 14 Uhr fand die Lange Nacht der Forschung, Österreichs größte Wissenschaftsveranstaltung, aktuell bedingt erstmals digital statt.

Entsprechend dem Motto „Digital Transformation“ standen rund 200 Beiträge aus allen Bundesländern online zur Verfügung, darunter Live-Streams, Interviews und Word Raps mit Forschenden. IMBA war an den digitalen Standorten der Österreichischen Akademie der Wissenschaft und des Vienna BioCenters mit Videobeiträgen vertreten. Unter dem Motto „Was können Stammzellen?“ gaben die ForscherInnen Ji-Hyun Lee, Sasha Mendjan und Bon-Kyoung Koo Einblicke in ihre Forschung an Stammzellen und Organoiden und klärten über Stellenwert dieser Technologie sowie gesellschaftliches Potential für die Biomedizin auf. Zudem erläuterte IMBA Gruppenleiter und RNA Experte Stefan Ameres in Kollaboration mit dem Wissensvermittlungsverein Open Science die genaue Funktion und aktuelle Einsatzgebiete der CRISPR/Cas-Technologie und nahm auch Stellung zu ethisch heiklen Anwendungen der Genschere.

 

 

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