'Fußball kann heilen' startet in die nächste Saison

15.07.2014

Der FK Austria Wien unterstützt im Rahmen der Spendenkampagne „Fußball kann heilen“ erneut DEBRA Austria und das Forschungsinstitut IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie). Das Hauptziel dieser Fundraising-Kooperation ist die finanzielle Förderung der Forschung für die „Schmetterlingskinder“. Konkret sollen Spendengelder für die Stammzellforschung am IMBA gesammelt werden.

FK Austria Wien

Manuel Ortlechner

„Themen wie Nachhaltigkeit, soziales Engagement und Hilfe für Benachteiligte verbindet man nicht unbedingt mit einem Fußballklub: Beim FK Austria Wien wird dies aber ganz groß geschrieben. Es ist uns Spielern ein besonderes Anliegen durch die Initiative „Fußball kann heilen“ die Forschung für die „Schmetterlingskinder“ zu unterstützen und so einen wertvollen Beitrag für eine sozialere Welt zu leisten.“ meint Kapitän Manuel Ortlechner. Er stellt sich gemeinsam mit seinen Kollegen Alexander Gorgon und Alexander Grünwald in den Dienst der guten Sache.

In der vergangenen Bundesligasaison konnten bereits schöne Erfolge erzielt werden: einige Spieler und Fanklubs unterstützten das Projekt auch im privaten Rahmen (beispielsweise durch die Versteigerung von Trikots und Schuhen), bei der Weihnachtsfeier wurde ein großer Spendenscheck überreicht, die Trainingstrikots trugen die Logos von DEBRA Austria und IMBA, ein Aktionstag in Kooperation mit T-Mobile fand statt, ein Besuch der Mannschaft am IMBA, uvm.

Geplant sind u.a.: Weiterführung der laufenden Kampagne mit Imagefilm und Stadionspendenaufrufen, Logoplatzierung auf den Trainingsanzügen und - trikots, laufende Berichterstattung u.a. in der Stadionzeitung, im FK Austria Wien-Newsletter und im ViolaTV, zwei Aktionstage in der Generali-Arena, uvm.

DEBRA Austria ist eine Patientenorganisation und hilft Menschen, die mit Epidermolysis bullosa (EB) leben. Betroffene bezeichnen wir als „Schmetterlingskinder“, weil ihre Haut so verletzlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings. EB bewirkt, dass die Haut schon bei geringsten mechanischen Belastungen Blasen bildet oder reißt. Wunden treten auch an Schleimhäuten in Mund, Augen, Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt auf.

Das IMBA, eine Tochtergesellschaft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), ist ein Forschungsinstitut für Grundlagenforschung in den Bereichen der Molekularbiologie und Medizin. Die WissenschafterInnen interessieren sich für molekulare Prozesse in Zellen und Organismen, auf der Suche nach den fundamentalen Ursachen diverser Erkrankungen. Die Erkenntnisse der ForscherInnen am IMBA sind somit ein erster Schritt in einer langfristigen Entwicklung, an deren Ende neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für EB-Betroffene stehen.

FK Austria Wien

Debra Austria

The Vienna Biocenter in the third district of Vienna has established itself as the premier location for life sciences in Central Europe and is a world-leading international bio-medical research center.

 

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