Schmetterlingskinder setzen ihre Hoffnung auf die Stammzellforschung.

04.12.2009

IMBA und die Patientenorganisation DEBRA Austria starten eine Forschungsinitiative im Bereich Stammzellforschung.

Die Kollaboration will die moderne Stammzellforschung nutzen, um neue Behandlungsmöglichkeiten für die derzeit unheilbaren Krankheit „Epidermolysis bullosa“ (kurz: EB) zu finden.

Wien, 4. Dezember 2009. Die genetisch bedingte Hautkrankheit Epidermolysis bullosa (EB) ist bis heute unheilbar. Eine Kooperation zwischen der Patientenorganisation der Schmetterlingskinder, DEBRA Austria, und dem Institut für Molekularen Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von Josef Penninger soll eine vollkommen neue Heilungsmethode bringen. Ein genetisches „back-programming“ von Stammzellen könnte der Schlüssel zu gesunden Stammzellen sein. Der Grundstein ist gelegt – der Weg zur Heilung allerdings immer noch weit. Das Forschungsprojekt ist zur Gänze von Spenden finanziert. „Forschungsprojekte, die von Spenden getragen werden sind bis heute unsere einzige Chance auf Linderung und zukünftige Heilung“ sagt Dr. Rainer Riedl, Obmann der Patientenorganisation DEBRA Austria. 

The Vienna Biocenter in the third district of Vienna has established itself as the premier location for life sciences in Central Europe and is a world-leading international bio-medical research center.

 

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