Presseaussendungen

18.12.2013

Spieler des FK Austria Wien unterstützen Schmetterlingskinder zur Weihnachtszeit

Die Kampfmannschaft des FK Austria Wien verzichtete auf die Weihnachtsgeschenke und spendete einen großzügigen Betrag an die Initiative "Fußball kann heilen".

06.12.2013

Eiskalte Methoden entschlüsseln bakterielle Infektionssysteme

Bakterien verfügen über einen effizienten Infektionsapparat. Sie bauen bei einer Attacke eine große Zahl nadelartiger Fortsätze auf, über die sie ihre Wirtszellen infizieren. Auf Grundlage des Wissens um den exakten Bauplan dieser Strukturen haben Wiener Forscher nun erstmals sichtbar gemacht, wie die Giftstoffe in die Zellen eingeschleust werden. Ihre Erkenntnisse können helfen, neue Medikamente gegen bakterielle Infektionen zu entwickeln.
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Presseaussendung Eiskalte Methoden entschlüsseln bakterielle Infektionssysteme

25.11.2013

Kontrollverlust in der Eizelle

Forscher klären wichtigen Mechanismus für Fehlbildungen bei Chromosomen
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PA Kontrollverlust in der Eizelle
Mouse oocyte in which bivalent cohesion is maintained by TEV protease-cleavable cohesin

21.11.2013

90 Minuten für die Forschung

Der FK Austria Wien zu Besuch am Institut für Molekulare Biotechnologie
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Pressetext FK AUstria Wien Besuch am IMBA

28.08.2013

Gehirnmodell aus der Organkultur

Erstmals gelang es Forschern in einer Organkultur frühe Stadien der menschlichen Gehirnentwicklung nachzubilden Stammzellforscher Dr. Jürgen Knoblich, Gruppenleiter und stellvertretender Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und seinem Team ist es erstmals gelungen, aus Stammzellen die frühen Entwicklungsstadien eines menschlichen Gehirns nachzubilden. Die Erkenntnisse der Forscher liefern wichtige Einblicke in die frühe Gehirnentwicklung beim Menschen und erlauben es erstmalig, Erbkrankheiten des Gehirns an einer menschlichen Organkultur zu untersuchen.
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Presseaussendung Gehirnmodell aus der Organkultur
CV Madeline Lancaster
CV Jürgen Knoblich
Legende Fotos

13.08.2013

Vier IMBA Forscher erhalten begehrte ERC Förderungen

Josef Penninger, Senior Scientist und wissenschaftlicher Direktor am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), erhält eine hochdotierte Förderung des Europäischen Forschungsrats (European Research Council - ERC). Der Advanced Grant ist knapp 2,5 Millionen Euro wert und wird über einen Zeitraum von fünf Jahren ausbezahlt. Die Gruppenleiterin Fumiyo Ikeda erhält einen mit knapp 2 Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant. Die beiden Gruppenleiter Stefan Ameres und Kikue Tachibana Konwalski erhalten je einen ERC Starting Grant im Wert von 1,5 Millionen Euro, ebenfalls über einen Zeitraum von fünf Jahren ausbezahlt.

05.07.2013

„Direction matters“ - Es kommt auf die Richtung an

Stammzellen bilden die Quelle für die unterschiedlichsten Zell- und Gewebetypen, wie etwa das Gehirn. Einer der Schlüsselprozesse hierfür ist die asymmetrische Zellteilung – aus einer Stammzelle entstehen eine weitere Stammzelle und eine spezialisierte Zelle. Jürgen Knoblich, Gruppenleiter und stellvertretender Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und sein Team konnten nun zeigen, dass es in frühen Stadien der Gehirnentwicklung auf die Richtung ankommt, in der sich die Zellen teilen. Ihre Erkenntnisse könnten Aufschluss über Gehirndefekte und Krankheiten wie Mikrozephalie geben.
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Mausgehirn während embryonaler Gehirnentwicklung
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04.06.2013

50 Gene gegen Erbgut-Parasiten

In den Geschlechtsorganen der Taufliege Drosophila melanogaster treiben es Genomparasiten (Transposons) ziemlich bunt. Sie springen im Erbgut umher und lösen gefährliche Mutationen aus. Die Fliege wehrt sich durch einen raffinierten Mechanismus, den sogenannten piRNA-Signalweg. Dieser legt die lästigen Transposons still. Über die evolutionär uralte Schutzmethode gegen Unfruchtbarkeit, die vermutlich auch für die Gesundheit des Menschen eine bedeutende Rolle spielt, waren bislang kaum Details bekannt. Nun haben Forscher am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) rund 50 Gene identifiziert, die für den reibungslosen Ablauf des piRNA-Signalwegs entscheidend sind.
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PA_50_Gene_gegen_Erbgutparasiten_D_01.pdf
Portrait Julius Brennecke
Drosophila Ovarien

10.03.2013

Mutiertes Gen lässt Nervenzellen sterben

Forscher identifizieren neuen Mechanismus für Entstehung unheilbarer Nervenkrankheit Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist der wohl bekannteste Patient mit der Diagnose amyotrophe Lateralsklerose (ALS), auch bekannt als Lou-Gehring-Syndrom, einer fortschreitenden Erkrankung des Nervensystems, die unweigerlich zum Abbau der Körpermuskulatur und in fast allen Fällen zum Tod führt. Forscher am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben nun einen völlig neuen Mechanismus für die Entstehung von Erkrankungen der Motoneuronen identifiziert. Ihre Erkenntnisse könnten der Grundstein zur Entwicklung möglicher Therapien für diese bisher unheilbaren Erkrankungen sein.
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Legende PA CLP1
Portrait Stefan Weitzer
Portrait Javier Martinze

The Vienna Biocenter in the third district of Vienna has established itself as the premier location for life sciences in Central Europe and is a world-leading international bio-medical research center.

 

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