Presseaussendungen

12.06.2017

Wenn sich zwei Zellen trennen: Ein dynamischer Proteinkomplex sorgt für den letzten Schnitt

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Wiener IMBA konnte erstmals die erstaunlich dynamische Organisation der Proteinmaschinerie ESCRT-III visualisieren, die an eine molekulare Sprungfeder erinnert und Membranen effizient abschnürt, wie das Fachmagazin Nature Cell Biology aktuell berichtet.

31.05.2017

Organoide mit ‚Rückgrat‘ – Die nächste Generation der Gehirnmodelle aus dem Labor

Forscher schafften es zum ersten Mal, Gehirn-Organoide im Labor biotechnologisch weiterzuentwickeln. Mit Hilfe spezieller Polymer-Mikrofasern, die eine Art Gerüst für die heranwachsenden Nervenzellen bilden, werden die Gehirnmodelle dem menschlichen Original in Form und Struktur noch ähnlicher. Die neue Methode birgt enormes Potential, um die komplexe Entwicklung des Großhirns, und Fehler, die dabei passieren können, noch besser zu verstehen.

15.05.2017

Von den Bakterien abgeschaut: ForscherInnen bauen im Labor eine „Molekulare Nadel“ nach

Inspiriert vom komplexen wie wirkungsvollen Infektionsapparat von Bakterien entwickelten Wiener ForscherInnen ein neues biotechnologisches Werkzeug. Die „molekulare Nadel“ könnte in Medizin und Nanotechnologie Anwendungen finden – und tödliche Krankheiten wie diverse Formen von Krebs besiegen helfen.

10.05.2017

Neues aus der Organoid-Forschung: Dank einheitlichem “Gehirn-Bausatz” den Ursachen von Epilepsie auf der Spur

Forscher am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) konnten in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nature Methods eine neuartige Methode beschreiben, um dreidimensionale Gehirnmodelle aus Stammzellen- sogenannte cerebrale Organoide- noch gezielter für die Erforschung von neurologischen Krankheiten einsetzen zu können. Anhand eines systematischen „Gehirn-Bausatzes“ könnten nun Fehler in der Entwicklung menschlicher Hirnareale und defekte Schnittstellen, die neurologische Erkrankungen wie Epilepsien, Schizophrenie und das Autismus-Spektrum auslösen, leichter gefunden werden.

25.04.2017

Josef Penninger erhält den CEE Innovation Award

Der 2. CEE Innovation Award wurde gestern im feierlichen Rahmen in der Österreichischen Nationalbibliothek an Genetik-Experten Prof. Dr. Josef Penninger überreicht.

11.04.2017

Wie Tuberkulose-Bakterien menschliche Zellen infizieren

Wiener Forscher konnten den molekularen Aufbau eines Transportsystems beschreiben, das bei Tuberkulose-Infektionen eine wichtige Rolle spielt. Ihre Erkenntnisse könnten zu einem neuen Therapieansatz bei Antibiotika-resistenter Tuberkulose beitragen, wie die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Microbiology berichtet.

06.04.2017

Forscher initiieren interdisziplinäres Bioethik Symposium am IMBA

Entdeckergeist, Neugier und akademische Freiheit – für viele Wissenschaftler sind dies die Triebfedern, um ungeklärte Fragen zu beantworten, neue Erkenntnisse zu sammeln und mitunter sogar völlig neue Forschungsgebiete zu erschließen. Man denke nur an die in Wien erstmals gezüchteten menschlichen Gehirn -Organoide oder die auch hier entwickelte „Genschere“ CRISPR/Cas9, die beide gewaltiges Potenzial für die moderne Medizin bergen. Biotechnologische Neuerungen werfen jedoch auch eine Reihe von Fragen auf und stellen unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen.

29.03.2017

Wie väterliche und mütterliche DNA sich gegenseitig anpassen

ForscherInnen des IMBA (Instituts für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften) konnten dank einer neuen Methode erstmals visualisieren, wie sich mütterliche und väterliche DNA unmittelbar nach der Befruchtung verhalten, wie eine aktuelle Publikation des Fachjournals Nature berichtet. Es herrscht eine Art Wettrennen, welches Erbgut sich als erstes in der verschmolzenen Ei-Samen-Zelle strukturiert und wie die richtige Organisation der beiden Kernmassen bestimmt, ob das Wunder Leben einwandfrei funktionieren kann.

10.03.2017

Organoide: Die Entwicklung der Großhirnrinde nachspielen

Dreidimensionale Gehirnmodelle aus dem Labor, sogenannte Organoide, simulieren die Entwicklung des Gehirnes unglaublich präzise und spiegeln sogar die Ausprägung prominenter Gehirnregionen wie der Großhirnrinde wider, wie das Fachmagazin EMBO Journal in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

02.03.2017

Kikuë Tachibana- Konwalski erhält für ihre Forschung an der Eizelle die renommierte Walther Flemming-Medaille

Im Rahmen der Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie in Leipzig wurde am 2. März 2017 die Walther Flemming Medaille an die IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – Gruppenleiterin und EMBO Young Investigator Kikuë Tachibana-Konwalski vergeben.

19.01.2017

Wissenschaftler initiieren ersten ethischen Leitfaden für Organe aus dem Reagenzglas

Jürgen Knoblich, führender Stammzell-Experte und stellvertretender Direktor am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften), stellt in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Science“ zusammen mit Hans Clevers, dem früheren Präsidenten der niederländischen Akademie der Wissenschaften einen ersten ethischen Wegweiser für die Forschung an menschlichen Organmodellen vor. Darin spricht er sich auch für einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit der neuartigen Technologie aus.

28.12.2016

IMBA - Jahresrückblick: 2016 brachte Top-Forschungsförderungen und wissenschaftliche Meilensteine

Das IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, erhielt 2016 neben dem hochdotierten „Proof of Concept“ Grant des Europäischen Forschungsrats ERC gleich zwei Fellowships für das renommierte EMBO Young Investigator Programm. Eine ganze Reihe wissenschaftlicher Erfolge könnten in Zukunft den Weg für neue Therapieoptionen ebnen, darunter eine mögliche Prävention von Brustkrebs, neue Therapieoptionen gegen tödliche Pilzinfektionen, sowie die Verbesserung der künstlichen Befruchtung.

20.12.2016

Gehirnmodelle „Made in Austria“ sind dem Original erstaunlich ähnlich

Ein internationales Team von Forscherinnen und Forschern verglich künstlich gezüchtete Gehirn-Organoide mit der Originalvorlage im menschlichen Körper und fand auffällige Ähnlichkeiten in Form, Struktur und Entwicklung. Dies berichtet das Fachmagazin Cell Reports in seiner aktuellen Ausgabe.

01.12.2016

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

Wiener Forscherinnen am IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) zeigen in einer aktuellen Publikation des Fachmagazins Cell, wie die Eizelle das Gedächtnis der Samenzelle löscht und Schäden in der männlichen DNA repariert, um aus nur einer Zelle ein ganzes Lebewesen bilden zu können.

16.11.2016

Zelluläres Wettrüsten gegen DNA-Parasiten: Wie winzige RNAs springende Gene zähmen

Ein Forscherteam am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) konnte erstmals aufklären, wie kleine RNA Fragmente in der Zelle zu einem effektiven Sicherheitsystem gegen Genomparasiten generiert werden, wie das Fachjournal Nature in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

15.11.2016

Ein “molekularer Kompass” für die richtige Gehirnentwicklung

Forscher_innen am Institut für Molekulare Biotechnologie(IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften entdeckten einen wichtigen molekularen Mechanismus, der durch richtige Ausrichtung des Spindelapparates bei der Zellteilung die Funktion und Spezialisierung von Gehirnzellen mitbestimmt und Fehlbildungen wie Mikrozephalie verhindert.

14.07.2016

Neue Behandlungsmöglichkeit gegen tödliche Pilzinfektionen

Wiener Forscher_innen des IMBA (Institute of Molecular Biotechnology) und der Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der MedUni Wien und Universität Wien haben einen völlig neuen Mechanismus entdeckt, der es ermöglichen könnte, lebensbedrohliche Pilzinfektionen zu therapieren: Blockiert man das Enzym CBL-B, verstärkt dies die Immunabwehr gegen den Pilzerreger Candida albicans. Wenn im Tiermodell CBL-B „ausgeschaltet“ war, konnten die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert und eine invasive, oft tödlich verlaufende Infektion abgewehrt werden.

29.06.2016

Chromosomen: Proteinmantel sorgt für nötigen Abstand

Wissenschaftler_innen am IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften - sind den molekularen Mechanismen der Zellteilung auf der Spur. Wie das Fachmagazin „Nature“ aktuell berichtet, konnten die Forscher_innen eine völlig neue Funktion des Proteins Ki-67 nachweisen: Wie ein Mantel legt es sich um die Chromosomen, verhindert, dass sie während der Zellteilung aneinanderkleben und hilft ihnen so dabei, Abstand zueinander zu halten.

31.05.2016

Prävention von erblichem Brustkrebs wird möglich

Eine junge Wissenschaftlerin am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie in Wien hat herausgefunden, dass genetisch bedingter Brustkrebs durch die Blockade eines Knochengens weitgehend verhindert werden kann. Ein bereits erhältliches Medikament könnte rasch verfügbar sein – als erstes Brustkrebs-­Präventionsmedikament.

05.05.2016

Regulator von Todesrezeptor gefunden

Forscher am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben entdeckt, dass ein Enzym namens HACE1 der entscheidende Regulator des Todesrezeptors TNFR1 ist. Der TNF-Rezeptor1 sitzt an der Zellwand und entscheidet, ob eine Zelle leben darf oder sterben muss.

24.03.2016

Drei ERC-Grants für Forschungsgruppen am Vienna Biocenter

Jürgen Knoblich vom Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) sowie Jan-Michael Peters und Tim Clausen vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) erhalten je einen Advanced Grant vom Europäischen Forschungsrat ERC. Damit waren die Anträge der beiden Institute zu 100 Prozent erfolgreich. An Forscher des Vienna Biocenter wurden bisher insgesamt 36 ERC-Grants vergeben.
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15.03.2016

Am Vienna Biocenter trifft junge Wissenschaft auf junge Kunst

Wissenschaft und Kunst haben vieles gemeinsam - ein hohes Maß an Kreativität, Sinn für Außergewöhnliches und Idealismus. So haben sich das Angewandte Innovation Lab (AIL) der Universität für Angewandte Kunst und das Doktorandenprogramm des Vienna Biocenter (VBC) ein Projekt überlegt, in dem Wissenschaft und Kunst einander nähergebracht werden sollen.

29.02.2016

Vienna – City of Science Symposium

New York am 19.02.2016

18.02.2016

Neuigkeiten aus der geheimen Welt der Eizelle

Wissenschaftler am IMBA (Institut für molekulare Biotechnologie) der österreichischen Akademie der Wissenschaften entdeckten, dass die Teilung von Eizellen bei Säugetieren vom Proteinkomplex Cohesin abhängt, welcher die Chromosomen schon vor der Geburt umschließt und danach nicht erneuert wird. Der Cohesin Komplex ist bemerkenswert langlebig, aber möglicherweise geht dieser mit den Jahren irreversibel von den Chromosomen verloren. Das Unvermögen der Eizellen, das ringförmige Band zu erneuern, das die Chromosomen zusammenhält, könnte zum altersbedingten Auftreten von fehlerhafter Chromosomenaufteilung und numerischen Chromosomenaberrationen (Aneuploidien) beitragen – wo wie im Falle einer Trisomie ein einzelnes Chromosom zusätzlich zum üblichen Chromosomensatz vorhanden ist. Diese Erkenntnisse liefern eine mögliche Erklärung für die molekularen Ursachen von vermehrten Auftreten von Trisomien und verminderter Fruchtbarkeit im Alter der Frau („maternal age effect“).

22.12.2015

Erneut Top Auszeichnung der EU für Wissenschaftler am Vienna Biocenter

Julius Brennecke, Gruppenleiter am Institut für molekulare Biotechnologie (IMBA), erhielt kürzlich einen ERC Consolidator Grant. Bisher wurden insgesamt 34 ERC Grants an Forscher der vier akademischen Institute des Vienna Biocenters verliehen.

10.12.2015

„Gedächtnisverlust“ optimiert Stammzell-Produktion

Wissenschaftler in Wien und Harvard entdecken Schlüssel zur effizienten Herstellung von Stammzellen aus Körperzellen

10.12.2015

Erstmals beim Menschen vollständige Herz-Regeneration nach akutem Infarkt beobachtet

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Geschädigte Herzen regenerieren zu können ist daher eine der ganz großen Visionen der Medizin. In Fischen und neugeborenen Mäusen ist Herzregeneration möglich. Unklar war aber, ob sich auch menschliche Herzen regenerieren können. Wissenschaftler am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW in Wien und Ärzte an der Medizinischen Universität Innsbruck haben nun zum ersten Mal bei einem Säugling die vollständige klinische und funktionelle Regeneration des Herzens nach einem akuten Infarkt beschrieben. Diese erstaunliche Entdeckung nährt die Hoffnung, dass in der Zukunft gezielte Herzregeneration beim Menschen möglich sein könnte.

03.11.2015

Transparente Kommunikation

Das 13. internationale PhD Symposium des Vienna Biocenters durchleuchtet vielfältige Aspekte der Kommunikation und findet vom 5. bis 6. November 2015 statt.

21.10.2015

Förderung für die „Mini-brains“

Das European Research Council (ERC) unterstützt den Wiener Top - Wissenschaftler Jürgen Knoblich bei dem Vorhaben die bahnbrechende Entwicklung der Gehirn Organoide als ein präklinisches Model für neurologische Erkrankungen zu positionieren.

20.05.2015

Hohe Auszeichnung für IMBA Gruppenleiter Javier Martinez

Heute wurde bekannt, dass Javier Martinez, Wissenschaftler am Institut für molekulare Biotechnologie (IMBA), als Mitglied der European Molecular Biology Organization (EMBO) ausgewählt wurde.

15.05.2015

Kleine RNAs, Gigabytes von Buchstaben und das wertvolle Genom der Keimbahn

In den Genomen von Pilzen, Pflanzen und Tieren gibt es zahlreiche DNA Abschnitte—sogenannte Transposons—die von einem Ort zum anderen springen können. Das führt oft zu schädlichen Mutationen und daher haben alle Lebewesen Schutzmechanismen entwickelt, um diese Genom-Parasiten in Schach zu halten.

18.02.2015

Gehirnmodelle in den Top Ten

Die Technologie zur Herstellung von dreidimensionalen Gehirnstrukturen aus menschlichen Stammzellen wurde nun in die Top Ten des „MIT technology review“ aufgenommen.

05.12.2014

Preis der Stadt Wien an Josef Penninger und Barry Dickson

Zwei prägende Wissenschaftler des Vienna Biocenter erhielten die Auszeichnungen für Medizin und Naturwissenschaften.

25.11.2014

Große Fortschritte bei Entwicklung von Haut-Stammzell-Therapie für Schmetterlingskinder

Wissenschaftlern am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW in Wien ist ein großer Schritt für eine zukünftige Behandlung von Schmetterlingskindern gelungen: eine Therapie mit Fibroblasten aus induzierten pluripotenten Stammzellen zeigte bei der Maus großen Erfolg. Der nächste Schritt ist die Etablierung der Methode beim Menschen.
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18.08.2014

Ursache für angeborene Immunschwäche bei Kindern gefunden

Wissenschaftler am IMBA - Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften konnten in Mäusen das Krankheitsbild einer angeborenen Immunschwäche nachstellen und eine Möglichkeit zu deren Behandlung aufzeigen. Ihre Erkenntnisse publizieren die Forscher jetzt im renommierten Fachmagazin Nature Genetics.
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14.08.2014

Stammzellen setzen sich selbst auf Diät

Auf dem hochaktuellen Gebiet der Stammzellforschung lassen Forscher am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit zwei Entdeckungen aufhorchen: Wenn Stammzellen nicht mehr gebraucht werden, hungern sie sich quasi selbst zu Tode. Es ist der Stoffwechsel der Stammzelle, der ihr Schicksal besiegelt.
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15.07.2014

'Fußball kann heilen' startet in die nächste Saison

Der FK Austria Wien unterstützt im Rahmen der Spendenkampagne „Fußball kann heilen“ erneut DEBRA Austria und das Forschungsinstitut IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie). Das Hauptziel dieser Fundraising-Kooperation ist die finanzielle Förderung der Forschung für die „Schmetterlingskinder“. Konkret sollen Spendengelder für die Stammzellforschung am IMBA gesammelt werden.

16.06.2014

IMBA-Direktor Josef Penninger erhält den Wittgenstein-Preis 2014

Der Genetiker wird damit für seine wissenschaftlichen Erfolge auf den Gebieten der Biomedizin und der Erforschung von Krankheitsbildern ausgezeichnet.
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26.05.2014

Weniger Kollateralschaden bei Krebstherapie

Wissenschaftler am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der ÖAW in Wien finden den letzten Baustein, der die RNA Ligase im Menschen zu einem vollständig funktionierenden Enzym macht. Damit öffnen sich Perspektiven, wie verschiedene Arten von Brustkrebs und Leukämien mit einer neuen Strategie therapiert werden könnten.

25.04.2014

Titelgeschichte in „Cell“: Neues neurologisches Krankheitsbild bei Kindern entdeckt

Ein internationales Team, darunter Forscher des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, fand ein neues neurodegeneratives Syndrom bei Kindern, das mit Störungen in Gehirn und peripherem Nervensystem einhergeht. Ursache ist eine Mutation des Gens CLP1, dessen Beteiligung an menschlichen Krankheiten noch nie zuvor bewiesen wurde.

14.03.2014

Wenn die Uhr im Kopf falsch tickt

Jürgen Knoblich und sein Team konnten im Modellorganismus Fruchtfliege erstmals aufdecken, wie im Gehirn als Folge der Erbschäden das Wachstum von Nerven-Vorläuferzellen außer Kontrolle gerät.
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PA Wenn die Uhr im Kopf falsch tickt

19.02.2014

Eine Pille gegen Metastasen?

Wissenschafter entdecken neuartigen Mechanismus zur Bekämpfung metastatischer Tumore

18.12.2013

Spieler des FK Austria Wien unterstützen Schmetterlingskinder zur Weihnachtszeit

Die Kampfmannschaft des FK Austria Wien verzichtete auf die Weihnachtsgeschenke und spendete einen großzügigen Betrag an die Initiative "Fußball kann heilen".

06.12.2013

Eiskalte Methoden entschlüsseln bakterielle Infektionssysteme

Bakterien verfügen über einen effizienten Infektionsapparat. Sie bauen bei einer Attacke eine große Zahl nadelartiger Fortsätze auf, über die sie ihre Wirtszellen infizieren. Auf Grundlage des Wissens um den exakten Bauplan dieser Strukturen haben Wiener Forscher nun erstmals sichtbar gemacht, wie die Giftstoffe in die Zellen eingeschleust werden. Ihre Erkenntnisse können helfen, neue Medikamente gegen bakterielle Infektionen zu entwickeln.
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Presseaussendung Eiskalte Methoden entschlüsseln bakterielle Infektionssysteme

25.11.2013

Kontrollverlust in der Eizelle

Forscher klären wichtigen Mechanismus für Fehlbildungen bei Chromosomen
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PA Kontrollverlust in der Eizelle
Mouse oocyte in which bivalent cohesion is maintained by TEV protease-cleavable cohesin

21.11.2013

90 Minuten für die Forschung

Der FK Austria Wien zu Besuch am Institut für Molekulare Biotechnologie
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Pressetext FK AUstria Wien Besuch am IMBA

28.08.2013

Gehirnmodell aus der Organkultur

Erstmals gelang es Forschern in einer Organkultur frühe Stadien der menschlichen Gehirnentwicklung nachzubilden Stammzellforscher Dr. Jürgen Knoblich, Gruppenleiter und stellvertretender Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und seinem Team ist es erstmals gelungen, aus Stammzellen die frühen Entwicklungsstadien eines menschlichen Gehirns nachzubilden. Die Erkenntnisse der Forscher liefern wichtige Einblicke in die frühe Gehirnentwicklung beim Menschen und erlauben es erstmalig, Erbkrankheiten des Gehirns an einer menschlichen Organkultur zu untersuchen.
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Presseaussendung Gehirnmodell aus der Organkultur
CV Madeline Lancaster
CV Jürgen Knoblich
Legende Fotos

13.08.2013

Vier IMBA Forscher erhalten begehrte ERC Förderungen

Josef Penninger, Senior Scientist und wissenschaftlicher Direktor am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), erhält eine hochdotierte Förderung des Europäischen Forschungsrats (European Research Council - ERC). Der Advanced Grant ist knapp 2,5 Millionen Euro wert und wird über einen Zeitraum von fünf Jahren ausbezahlt. Die Gruppenleiterin Fumiyo Ikeda erhält einen mit knapp 2 Millionen Euro dotierten ERC Consolidator Grant. Die beiden Gruppenleiter Stefan Ameres und Kikue Tachibana Konwalski erhalten je einen ERC Starting Grant im Wert von 1,5 Millionen Euro, ebenfalls über einen Zeitraum von fünf Jahren ausbezahlt.

05.07.2013

„Direction matters“ - Es kommt auf die Richtung an

Stammzellen bilden die Quelle für die unterschiedlichsten Zell- und Gewebetypen, wie etwa das Gehirn. Einer der Schlüsselprozesse hierfür ist die asymmetrische Zellteilung – aus einer Stammzelle entstehen eine weitere Stammzelle und eine spezialisierte Zelle. Jürgen Knoblich, Gruppenleiter und stellvertretender Direktor am Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und sein Team konnten nun zeigen, dass es in frühen Stadien der Gehirnentwicklung auf die Richtung ankommt, in der sich die Zellen teilen. Ihre Erkenntnisse könnten Aufschluss über Gehirndefekte und Krankheiten wie Mikrozephalie geben.
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Mausgehirn während embryonaler Gehirnentwicklung
Bild-Legende

04.06.2013

50 Gene gegen Erbgut-Parasiten

In den Geschlechtsorganen der Taufliege Drosophila melanogaster treiben es Genomparasiten (Transposons) ziemlich bunt. Sie springen im Erbgut umher und lösen gefährliche Mutationen aus. Die Fliege wehrt sich durch einen raffinierten Mechanismus, den sogenannten piRNA-Signalweg. Dieser legt die lästigen Transposons still. Über die evolutionär uralte Schutzmethode gegen Unfruchtbarkeit, die vermutlich auch für die Gesundheit des Menschen eine bedeutende Rolle spielt, waren bislang kaum Details bekannt. Nun haben Forscher am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) rund 50 Gene identifiziert, die für den reibungslosen Ablauf des piRNA-Signalwegs entscheidend sind.
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PA_50_Gene_gegen_Erbgutparasiten_D_01.pdf
Portrait Julius Brennecke
Drosophila Ovarien

10.03.2013

Mutiertes Gen lässt Nervenzellen sterben

Forscher identifizieren neuen Mechanismus für Entstehung unheilbarer Nervenkrankheit Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist der wohl bekannteste Patient mit der Diagnose amyotrophe Lateralsklerose (ALS), auch bekannt als Lou-Gehring-Syndrom, einer fortschreitenden Erkrankung des Nervensystems, die unweigerlich zum Abbau der Körpermuskulatur und in fast allen Fällen zum Tod führt. Forscher am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) haben nun einen völlig neuen Mechanismus für die Entstehung von Erkrankungen der Motoneuronen identifiziert. Ihre Erkenntnisse könnten der Grundstein zur Entwicklung möglicher Therapien für diese bisher unheilbaren Erkrankungen sein.
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Presseaussendung Mutiertes Gen lässt Nervenzellen sterben
Legende PA CLP1
Portrait Stefan Weitzer
Portrait Javier Martinze

26.12.2012

Ausweg aus der Blutarmut

Forscher identifizieren Gen-Regionen für Entstehung und Funktion von roten Blutkörperchen
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Presseaussendung_Ausweg_aus_der_Blutarmut_IMBA.pdf

11.12.2012

Jürgen Knoblich erhält Erwin Schrödinger-Preis 2012

Der Molekularbiologe wird für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Stammzellforschung ausgezeichnet
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PA_Jürgen_Knoblich_Erwin_Schrödinger-Preis_2012.pdf

25.10.2012

Von der Natur inspiriert

Am 8. und 9. November 2012 findet am Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie das zehnte internationale VBC PhD Symposium statt. Die ausschließlich von Studenten organisierte Konferenz widmet sich dem Thema Bionik.
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Presseaussendung_PhD_Symposium_VBC_Oktober_2012.pdf

22.10.2012

US Verteidigungsministerium investiert 7,4 Millionen Dollar in Brustkrebsforschung am IMBA

Das amerikanische Verteidigungsministerium unterstützt die Brustkrebsforschung von Josef Penninger am Institut für Molekulare Biotechnologie mit 7,4...
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US_Brustkrebs_Grant.pdf

08.10.2012

Wien im Zentrum seltener genetischer Erkrankungen

Internationale Forscher treffen sich anlässlich der „Days of Molecular Medicine“
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Presseaussendung_Wien_im_Zentrum_seltener_genetischer_Erkrankungen.pdf

25.07.2012

So führt Hunger zu Darmstörungen – Erkenntnisse wertvoll im Kampf gegen entzündliche Darmerkrankungen

Forscher am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie klären den Mechanismus, der bei Mangelernährung zu Störungen des Immunsystems, Durchfall und Darmentzündungen führt. Die medizinische Anwendung dieser Erkenntnisse könnte Menschen mit entzündlichen Darmerkrankungen helfen. Publiziert werden die Ergebnisse am 26. Juli in der Titelgeschichte des renommierten Fachmagazins „Nature“.
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Presseaussendung_So_führt_Hunger_zu_Darmstörungen.pdf
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Legende_ACE2_deutsch.txt

19.06.2012

Neues Theaterstück von Carl Djerassi am Campus Vienna Biocenter

Wien, 19. Juni 2012 – Carl Djerassi, Erfinder der Pille und Autor zahlreicher Bücher und Theaterstücke, wählt den Campus Vienna Biocenter (VBC) als dritten Spielort für sein neues Werk „Insufficiency“. Das Stück wird vom „VBC Amateur Dramatic Club“ präsentiert, die Schauspieler sind allesamt WissenschaftlerInnen am Campus. „Insufficiency“ reiht sich mit Djerassis anderen Stücken in die von ihm erschaffenen Genres „science-in-fiction“ und „science-in-theater“ ein, in denen er wissenschaftliche Themen und Alltagsprobleme von ForscherInnen für die Bühne aufbereitet und damit auch für nicht-WissenschaftlerInnen zugänglich macht.
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PA_Insufficiency_26062012.pdf

28.05.2012

Selbstlernendes Computerprogramm analysiert Zellteilungsprozesse

Daniel Gerlich, Biologe am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie, entwickelte eine neue Methode, bei der mikroskopische Bilder vollautomatisch und ohne jede menschliche Unterstützung analysiert und ausgewertet werden können. Die neue Technik wird kommenden Sonntag im wissenschaftlichen Journal „Nature Methods“ vorgestellt.
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Presseaussendung_Selbstlernendes_Computerprogramm_analysiert_Zellteilungsprozesse.pdf
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Legende_Gerlich_Daniel.txt

26.04.2012

Parkinson: Neue Behandlungsmöglichkeiten durch Ursachenforschung

Das Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie und das Zentrum für Biomedizin an der Europäischen Akademie Bozen präsentieren ein gemeinsames Forschungsprojekt.
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Presseaussendung_Parkinson_Neue_Behandlungsmöglichkeiten.pdf
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29.03.2012

Die Akademieinstitute IMBA und CeMM unter die internationalen Top 3 Arbeitsplätze für Postdoktoranden gewählt

Die beiden Wiener Forschungsinstitute IMBA und CeMM der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sind unter den Top 3 der besten internationalen Arbeitsplätze für Postdoktoranden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung des Fachmagazins „The Scientist“, die heute veröffentlicht wurde.
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Pressetext_Akademieinstitute_IMBA_und_CeMM_unter_Top_3_Arbeitsplätze_für_Postdoktoranden_gewählt.pdf

04.03.2012

Mikro-RNAs gegen zu hohen Cholesterinspiegel

Erstmals lassen sich Funktionen von Mikro-RNAs in ausgewachsenen Säugetieren studieren. Möglich ist dies durch eine neue Methode, die der Molekularbiologe Stefan Ameres vom IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie entwickelt hat. Konkrete Anwendung findet die Methode in der Entwicklung einer Therapie gegen erhöhtes Cholesterin im Blut.
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Stefan_Ameres_Mikro_RNAs_gegen_zu_hohen_Cholesterinspiegel.pdf
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20.02.2012

Josef Penninger zum Ehrenmitglied der AAAS ernannt

Die renommierte “American Association for the Advancement of Science” (AAAS) erhebt am Samstag, 18. Februar 2012, herausragende Wissenschaftler in den Stand eines „Fellows“. Einziger Österreicher, der in diesem Jahr mit der begehrten Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet wird, ist Josef Penninger, wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA).
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Penninger_Ehrenm_AAAS.pdf
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02.12.2011

So tötet die Biowaffe Rizin – Rätsel gelöst mit neuer, revolutionärer Technologie

Forscher am IMBA1 in Wien identifizieren ein Protein, mit dem das als Biowaffe verwendete Pflanzengift Rizin tötet. Möglich wurde die Entdeckung durch eine neue, revolutionäre Technologie, die Stammzell- Biologie und moderne Screeningmethoden2 verknüpft. Die wissenschaftliche Arbeit erscheint heute in der Zeitschrift Cell Stem Cell.
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Presseinfo_IMBA_2011_Rizin_De.pdf
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21.10.2011

Weshalb ist der Mensch intelligenter als die Maus?

Stammzellen im Gehirn des Menschen produzieren wesentlich mehr Nervenzellen als die entsprechenden Stammzellen bei Mäusen. Jürgen Knoblich, Forscher am Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA) fand heraus, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind und warum die Orientierung der Zellen dabei eine Rolle spielt.
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23.08.2011

Ein Nilpferd im Fliegenkopf

Wuchernde Stammzellen verursachen Hirntumore
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03.03.2011

Die Waffen der Salmonellen sind enttarnt

Bakterien wie etwa Salmonellen infizieren ihre Wirtszellen über nadelartige Fortsätze, die sie bei einer Attacke in großer Zahl aufbauen.
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pressetext_110304_Salmonella_IMBA_D.pdf
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03.12.2010

Ehrendoktorat für Carl Djerassi

Carl Djerassi wurde das Ehrendoktorat der Technischen Universität Graz verliehen.

21.11.2010

„Genetik und Kunst – eine Symbiose“

Universität für Angewandte Kunst Wien und IMBA realisieren ein gemeinsames Projekt.
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12.11.2010

Welche Farbe hat der Schmerz?

Forscher finden Schmerzgen mit Verbindung zu Kreativität
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30.09.2010

Wie Hormone Brustkrebs auslösen können

Wiener Forscher klären den Zusammenhang und eröffnen Möglichkeiten zur Prävention
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Pressetext-100929-Brustkrebs.pdf
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07.07.2010

Beatrix Karl, Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung besuchte IMBA

Dr. Beatrix Karl, die österreichische Ministerin für Wissenschaft und Forschung besuchte IMBA am Donnerstag, den 8. Juli.

30.06.2010

ERC Starting Grant an Julius Brennecke

IMBA-Gruppenleiter Julius Brennecke erhält einen der begehrten „Starting Independent Researcher Grants“ des Europäischen Forschungsrats ERC (European Research Council).

13.06.2010

Julius Brennecke erhält den START Preis

Brennecke ist einer von sechs jungen Wissenschaftern, die dieses Jahr für das prestigereiche START Programm der österreichischen Bundesregierung zugelassen wurden.

16.05.2010

Jürgen Knoblich zum korrespondierenden ÖAW-Mitglied ernannt.

Bei der jährlichen Wahlversammlung am 23. April 2010 hat die Österreichische Akademie der Wissenschaften ihre neuen Mitglieder, ihre...

27.04.2010

Bewegung ist Leben

10.02.2010

Fünfhundert Gene dirigieren den Takt des Herzens

Wiener Forscher erstellen erste vollständige Genkarte der Herzfunktion.

06.01.2010

Körperwärme statt Körperfett: Wie hedgehog Mäuse schlank macht

Forscher am Institut für Molekulare Biotechnologie und an der Medizinischen Universität Wien haben einen Stoffwechselweg aufgeklärt, der die Bildung von Fettzellen reguliert.
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22.12.2009

Senior Gruppenleiter Jürgen Knoblich erhält einen ERC Advanced Investigator Grant

Die mit knapp 2,5 Millionen Euro dotierte Förderung wird über einen Zeitraum von fünf Jahren ausgezahlt. Durch ihre Entscheidung hat der Europäische...
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04.12.2009

Schmetterlingskinder setzen ihre Hoffnung auf die Stammzellforschung.

IMBA und die Patientenorganisation DEBRA Austria starten eine Forschungsinitiative im Bereich Stammzellforschung.
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24.11.2009

Osteoporose-Gen reguliert Fieber

IMBA-Forscher finden Zusammenhang zwischen Knochenstoffwechsel und Kontrolle der Körpertemperatur
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16.10.2009

IMBA-Forscher Jürgen Knoblich erhält den Wittgenstein-Preis 2009

Der Molekularbiologe wird für seine bahnbrechenden Erkenntnisse auf dem Gebiet der Stammzellbiologie ausgezeichnet.
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27.05.2009

Josef Penninger auf Wissenschafts-Tour in Australien

Josef Penninger ist Gast bei der Australischen Woche der medizinischen Forschung.
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29.04.2009

IMBA-Nachwuchsforscherin erhält Theodor Körner Preis 2009

Die österreichische Biochemikerin Arabella Meixner ist eine von 49 Nachwuchstalenten aus Wissenschaft und Kunst, die am 29. April 2009 mit dem Theodor Körner Preis ausgezeichnet werden. Die vierzigjährige Forscherin erhält die mit 1500 Euro dotierte Anerkennung für ihre Arbeiten zu induzierten Stammzellen bei Mäusen.
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28.04.2009

IMBA und European ScreeningPort kooperieren auf dem Gebiet der modernen Medikamentenforschung

Wien, 29. April 2009. Beim Besuch des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg, Ole von Beust, im Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie IMBA steht heute die Zusammenarbeit des Instituts mit dem Hamburger European ScreeningPort im Vordergrund.
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23.04.2009

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich setzt ihr Förderengagement für die Spitzenforschung am IMBA fort

Das Alzheimer-Forschungsprojekt wird für ein weiteres Jahr mit einem bedeutenden Betrag gefördert
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13.04.2009

Aufklärung aller Gen-Funktionen rückt in greifbare Nähe

Mit Hilfe einer neuen Methode ist es dem Stammzellforscher Jürgen Knoblich gelungen, Funktionen von Genen erstmals über das gesamte Erbgut eines...
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09.03.2009

Schlüsselregulator der Gehirnentwicklung entdeckt

Stammzell-Forscher am Wiener Institut für molekulare Biotechnologie (IMBA) haben einen zentralen Mechanismus der Gehirnentwicklung entschlüsselt. Sie können nun erklären, wie Stammzellen sich zu Nervenzellen entwickeln und gleichzeitig der Stammzellvorrat erhalten bleibt.
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26.01.2009

Pressekonferenz: Josef Penninger warnt vor Budgetkürzungen im Forschungsbereich

Spitzenforscher befürchten Super-Gau der österreichischen Forschungslandschaft
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15.01.2009

Schmerz-Gen reguliert Gedächtnis und Gehirnalterung

Das Gen DREAM, das wesentlich an der Schmerzverarbeitung beteiligt ist, scheint auch großen Einfluss auf Lernen und Gedächtnis zu haben.
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06.10.2008

Wie Stammzellen sich teilen – ein Puzzle ist gelöst

Stammzellen sind das Reservoir, aus dem im Lauf der Entwicklung die unterschiedlichsten Zell- und Gewebetypen eines Organismus hervorgehen.
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04.06.2008

Neue Mechanismen der Stammzellregulation

17.04.2008

Neue Strategien gegen die Vogelgrippe

Wiener Forscher entdecken gemeinsamen Auslöser von Lungenversagen bei Vogelgrippe, SARS-Infektionen, bakteriellen und chemischen Schädigungen.
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The Vienna Biocenter in the third district of Vienna has established itself as the premier location for life sciences in Central Europe and is a world-leading international bio-medical research center.

 

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